Gitarren- & Bass-Tabs

Bad Company

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Lektionen verfügbar

Lerne den Gitarren- und Bassstil von Bad Company

Entdecke, wie Bad Company seinen charakteristischen Gitarren- und Bassstil entwickelte, welche Techniken in der Musik vorkommen und mit welchen Lektionen du am besten beginnen kannst.

Bad Company formte sich 1973 in London, indem sie Paul Rodgers und Simon Kirke von Free mit Mick Ralphs von Mott the Hoople und Boz Burrell von King Crimson zusammenführten. Sie entwickelten rasch einen schlanken, bluesinspirierter Hard-Rock-Sound, der große Riffs, enge Grooves und Rodgers' gefühlvoller Gesang betonte. Die Chemie des Quartetts, die sofort erkennbar war, half dabei, eine Blaupause für arena-taugigen Rock zu definieren und die Vorlage für unzählige Blues-Rock-Acts zu schaffen.

Ihr gleichnamiges Debüt (1974) bei Swan Song Records setzte eine Reihe von Radiohits und bleibenden Hymnen in Gang, wobei Nachfolger wie Straight Shooter (1975) das Momentum stark hielt. Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Besetzung weiter, doch Rodgers und Kirke blieben das Kernstück und führten die Band durch Phasen intensiver Tourneen und Studioarbeit. Bad Companys Einfluss liegt in ihrem geradlinigen, groove-getriebenen Ansatz: prägnante Riffs, melodische Hooks und eine Rhythmussektion, die jeden Track mit selbstbewusstem Schwung vorantreibt.

Ihr Vermächtnis reicht über die 1970er Jahre hinaus und beeinflusst Generationen von Gitarristen und Bassisten, die nach jener unverwechselbaren Blues-Rock-Schlichtheit streben — viel Gefühl, wenig Aufhebens, und immer bereit für den nächsten großen Refrain.

🎸 Willst du wissen, welches Equipment Bad Company benutzt hat, ihren Spielstil, und Fun Facts? Scroll unter die Lektionen!

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Tiefenanalyse

Spielstil

Bad Companys Spielstil konzentriert sich auf riff-gesteuerten Blues-Rock mit starkem Fokus auf Groove und Melodie. Mick Ralphs trug eine druckvolle, eingängige Rhythmusgitarre bei, oft unter Verwendung von Blues-Skalen und geradliniger Phrasierung, um sofort einprägsame Riffs zu erzeugen. Sein Ton liegt in einem warmen, mittenbetonten Crunch, der durch die Gesangslinien hindurchdringt, ohne sie zu überwältigen. Boz Burrells Bass liefert eine solide, melodische Grundlage, die sich mit Simon Kirke's stetigen, treibenden Schlagzeugrhythmen verbindet und den Songs ein basslastiges, selbstbewusstes Rückgrat verleiht. Der allgemeine Ansatz bevorzugt Rhythmus und Groove gegenüber flashy Technik, mit druckvollen Power-Chords, geschmackvollem Palm-Muting in Strophen und anthemischen Open-Chord-Refrains, die zum Mitsingen einladen und Anfängern leicht zu transkribieren sind. Für Lernende bedeutet das, sich auf enge Rhythmusparts, saubere Strophen-Pickups und ein starkes Dynamikgefühl zwischen Gitarre, Bass und Schlagzeug zu konzentrieren. Diese Tracks fördern saubere Technik, solides Timing und das Selbstvertrauen, sich in einen Groove einzuklinken – Kernkompetenzen, die sich auf eine breite Palette klassischer Rock-Standards übertragen lassen.

🎸 Equipment & Ausrüstung

Bad Companys Klang basiert auf klassischem Blues-Rock-Gear. Mick Ralphs setzte typischerweise Solid-Body-E-Gitarren wie eine Fender Telecaster oder ähnliche Gitarre ein, die über Marshall-artige Verstärker laufen, um einen warmen, crunchigen Rhythmus-Sound zu erzielen, der perfekt für Riff-Arbeit ist. Boz Burrells Bass-Ton war punchy und melodisch, oft realisiert über Fender Precision-Stil-Bässe durch robuste Bass-Amps (denken Sie an Ampeg-/Fender-ähnliche Systeme), um sich im Mix durchzusetzen, ohne Groove zu verlieren. Die Effekte der Ära waren typischerweise minimal, mit gelegentlichem leichtem Overdrive oder Chorus für Textur, wodurch die Integrität der Riffs und Gesangsmelodien im Vordergrund blieb.

Warum Songs von Bad Company lernen?

Das Erlernen von Bad Company-Titeln bietet Gitarristen eine solide Grundlage im klassischen Rock-Rhythmus und beim Riff-Aufbau. Die 11 Lektionen decken rifforientierte Songs und hymnische Refrains ab, die auf tightem Timing, Palm-Muting in Strophen und druckvollen Power-Chords basieren, wobei trotzdem Platz für Melodie und Dynamik bleibt. Diese Tracks entwickeln wesentliche Fähigkeiten – saubere Anschlagsgenauigkeit, Groove-Disziplin und ein selbstbewusstes Gefühl für Dynamik – die sich auf eine Vielzahl von Blues-Rock- und Hard-Rock-Standards übertragen lassen und sie damit perfekt machen für Spieler, die von anfängerfreundlichen Riffs zu ausdrucksstarker Performance wechseln.

Wusstest du schon?

  • 1Bad Company formte sich 1973 in London mit Paul Rodgers und Simon Kirke von Free, zusammen mit Mick Ralphs und Boz Burrell.
  • 2Sie gehörten zu den ersten Acts, die bei Led Zeppelins Swan Song Records unterschrieben, und halfen, den Blues-Rock-Sound der Ära zu definieren.
  • 3Paul Rodgers arbeitete später mit Jimmy Page in The Firm und mit Queen in Queen + Paul Rodgers zusammen.
  • 4Boz Burrell, der Original-Bassist, spielte auch mit King Crimson und verstarb leider im Jahr 2006.

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Häufig gestellte Fragen

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Entdecke die Gitarren- und Basslektionen von Bad Company mit Schwerpunkt auf Riffs, Rhythmusparts, Classic-Rock-Techniken und leicht verständlichen Video-Lektionen.

Hier beginnen

Beginne mit den bekanntesten Riffs und Rhythmusparts, bevor du zu schwierigeren Songs übergehst.

Techniken

Übe Powerchords, Timing, Plektrumkontrolle, Bendings, Vibrato und klassisches Rock-Phrasing.

Nächster Schritt

Nutze die Lektionen unten, um einen Übungsplan von einfacheren Songs bis hin zu anspruchsvolleren Parts aufzubauen.

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