Any Way You Want It
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Any Way You Want It by Journey
Any Way You Want It ist ein energiegeladener Rock-Klassiker aus Journeys Escape-Ära, veröffentlicht auf dem 1981 erschienenen Album Escape. Der Song rückt Steve Perrys hochfliegende Gesangsstimme und Neal Schons melodische Gitarrenhook über eine enge Rhythmussektion in den Vordergrund. Das Stück wurde von Jonathan Cain, Neal Schon und Steve Perry geschrieben und wurde rasch zu einem Publikumsliebling im Radio und bei Konzerten.
Der bleibende Reiz dieses Songs ergibt sich aus seinem feel-good Groove und dem mitsingbaren Refrain, der half, Journeys Arena-Rock-Sound der frühen 80er Jahre zu definieren. Im Studio verbinden sich die Gitarrenteile mit der Rhythmussektion und liefern knackige Power-Chords sowie helle, einprägsame Fills, die Zuhörer dazu einladen, mitzustimmen und mitzuspielen.
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Was du lernen wirst
In dieser Gitarrenlektion lernst du den energiegeladenen Haupt-Riff und den kraftvollen Verse-Refrain-Groove, der Any Way You Want It antreibt. Wir zerlegen das ikonische Eröffnungslick, zeigen dir, wie du die Power-Akkord-Folge formst, die dem Refrain zugrunde liegt, und üben die Rhythmusmuster sowie die palm-muted Akzente, die dem Track seinen Drive geben. Du erhältst außerdem Tipps für sauberes alternierendes Picking, das Management von Temposchwankungen zwischen Vers und Refrain und einen praktischen Ansatz zur Phrasierung des Gitarrensolos. Die Lektion enthält Schritt-für-Schritt-Tabulaturen, Jam-Along-Übungsstücke in langsamem und vollem Tempo, sowie Hinweise auf knifflige Stellen wie präzises Timing im Riff und die korrekte Saitenabdämpfung.
Fortgeschritten; Vertrautheit mit Power-Akkorden, grundlegenden Barré-Griffen und sauberem Palm Muting ist hilfreich.
🎸 Verwendete Techniken
Übungstipps
- 💡Beginne damit, das Haupt-Riff langsam mit einem Metronom zu lernen; sichere das Timing, bevor du die Geschwindigkeit erhöhst.
- 💡Konzentriere dich auf Palm Muting, um den perkussiven Groove zu betonen und den Rhythmus zwischen Vers und Refrain eng zu halten.
- 💡Übe die Übergänge vom Vers zum Refrain langsam und zähle 1-2-3-4, um den Groove zu treffen und die Änderungen nicht zu überstürzen.
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